„WHAT A PERFECT DAY.“

Im normalen Leben kümmert sich Johannes im NIGHT INN Hotel als Manager unserer Restaurants um das Wohl der Gäste. In seinem anderen Leben ist er – unter anderem – ein passionierter Radfahrer. Und so haben wir ihn eines schönen Tages losgeschickt, mit seinem Bike das Ländle zu umrunden und damit einen Einblick in die vielfältigen Möglichkeiten und Schönheiten Vorarlbergs zu geben, die sich begeisterten Radfahrern bieten.

Los ging’s direkt von der Hoteltüre weg, rüber zum Bahnhof und mit dem Zug nach Bregenz zum Startpunkt der Tour. Wer noch nicht ganz ausgeschlafen ist, hätte hier die Möglichkeit, mit einem Sprung vom Badesteg an der Pipeline in den Bodensee, die nötige Frische zu tanken. Johannes hat darauf verzichtet und sich lieber gleich auf den Weg, vorbei an der Festspielbühne, Richtung Achmündung gemacht. Stromaufwärts sozusagen, bis nach Lauterach und dann quer durchs Ried, vorbei am Jannersee, Richtung Dornbirn war der erste Streckenabschnitt. Und dann ist es auch schon schnell vorbei mit dem gemütlichen Teil – die erste Bergetappe wartet. Über das Bödele geht es hinauf Richtung Bregenzerwald. Man könnte auch die Schwarzachtobelstraße wählen, aber die Blicke auf Rheintal und Bodensee, mit denen der Aufstieg aufs Bödele belohnt wird, sprechen eindeutig für diese, wenn auch strengere Variante.

Johannes radelt durch das Lauteracher Ried
Gemütlich rollt Johannes durch die weiten Felder und Wiesen im Lauteracher Ried Richtung Dornbirn. Außer ein paar Joggern und einigen Traktoren sind hier noch nicht viele unterwegs, um 8.00 Uhr morgens. Und geistig kann er sich schon auf die erste Bergetappe – im Hintergrund sind die Vorboten der Plagerei zu sehen – einstellen.
„Das Leben ist oft hart in den Bergen. Vor allem wenn man mit dem Fahrrad unterwegs ist. Der Aufstieg aufs Bödele eröffnet zwar wunderschöne Blicke, aber er ist durchaus schweißtreibend. Aber wie heißt es in Radlerkreisen so schön: Flach kann ja jeder.“
Johannes
Johannes
Manager

Sobald die erste Bergwertung geschafft ist, fährt man in eine andere Welt ein: Der Bregenzerwald begrüßt uns (wir haben Johannes bequem und gut klimatisiert im Auto begleitet) mit einer fantastischen Aussicht von Egg über Andelsbuch bis zur Kanisfluh. Die Abfahrt vorbei an den Skiliften und Ferienhäusern geht rasant. Vielleicht auch weil Johannes weiß, dass in Schwarzenberg im Hirschen die erste Pause fällig ist und Hausherr Peter Fetz mit kühlen Erfrischungen wartet.

Das traditionelle Haus mitten am Dorfplatz ist eine beliebte Homebase für Schubertiade-Gäste. Nicht nur die Küche ist großartig hier, sondern auch der Negroni, den Peter zum zweiten Frühstück serviert. Johannes darf nur nippen, wir sind natürlich höflich und trinken brav aus, bevor es weiter geht.

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